Selim Özdogan – Der die Träume hört

Krimilesung mit Clubmusik (mit DJ Jens Kenserski)
White Noise Nachtclub
Sonntag, 22. März 2020 - 18:00
© Tim Brüning

17:30 Uhr - Einlass
18:00 Uhr - Beginn

Ein Krimi zwischen Drogenhandel 2.0 und dem tristen Glamour der Straße
Nizar Benali hat es geschafft. Er hat Westmarkt verlassen, wo er unter „Schwarzköpfen“ aufgewachsen ist und wo Drogenhandel und Schutzgelderpressung florieren. Er arbeitet als Privatermittler für Cyberverbrechen und wird beauftragt, den Darknet-Dealer Toni_meow ausfindig zu machen, an dessen Stoff ein Teenager gestorben ist. Das scheint zunächst ein gut bezahlter, wenn auch aussichtsloser Job. Doch dann präsentiert ihm eine alte Liebschaft ihren siebzehnjährigen Sohn Lesane – ihren gemeinsamen Sohn. Lesane treibt sich in Westmarkt herum, er dealt und hat Schulden. Nizar ahnt, dass Toni_meow zu finden, die einzige Möglichkeit sein könnte, Lesane vor dem endgültigen Absturz zu retten. Ein Roman über sozialen Aufstieg und was man dabei verliert. Über den tristen Glamour der Straße. Über Drogenhandel 2.0, der auch auf den vermeintlich cleanen Plattformen des Darknets ein schmutziges Geschäft bleibt – und über verlorene Söhne, die es einmal besser haben sollten.

Selim Özdogan, geboren 1971 in Köln, zweisprachig aufgewachsen, Abitur, danach Studium der Völkerkunde, Philosophie und Anglistik, abgebrochen. Zahlreiche Jobs, Veröffentlichungen seit 1995. Sein Debüt „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ wurde zum Kultbuch. Zuletzt erschienen „Wo noch Licht brennt“ (2017) und „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ (2016, beide Haymon). Selim Özdogan lebt in Köln.

Veranstaltungsort

White Noise, Nachtclub und Bar
Eberhardstraße 37, 70173 Stuttgart

Tickets

Eintritt: 16 Euro
Mitglieder: 14 Euro

Die Mitgliederermäßigung gilt für Vereinsmitglieder der Stuttgarter Kriminächte und des Deutsch-Türkischen Forums.

Selim Özdogan – Der die Träume hört

Krimilesung mit Clubmusik (mit DJ Jens Kenserski)
White Noise Nachtclub
Sonntag, 22. März 2020 - 18:00
© Tim Brüning

17:30 Uhr - Einlass
18:00 Uhr - Beginn

Ein Krimi zwischen Drogenhandel 2.0 und dem tristen Glamour der Straße
Nizar Benali hat es geschafft. Er hat Westmarkt verlassen, wo er unter „Schwarzköpfen“ aufgewachsen ist und wo Drogenhandel und Schutzgelderpressung florieren. Er arbeitet als Privatermittler für Cyberverbrechen und wird beauftragt, den Darknet-Dealer Toni_meow ausfindig zu machen, an dessen Stoff ein Teenager gestorben ist. Das scheint zunächst ein gut bezahlter, wenn auch aussichtsloser Job. Doch dann präsentiert ihm eine alte Liebschaft ihren siebzehnjährigen Sohn Lesane – ihren gemeinsamen Sohn. Lesane treibt sich in Westmarkt herum, er dealt und hat Schulden. Nizar ahnt, dass Toni_meow zu finden, die einzige Möglichkeit sein könnte, Lesane vor dem endgültigen Absturz zu retten. Ein Roman über sozialen Aufstieg und was man dabei verliert. Über den tristen Glamour der Straße. Über Drogenhandel 2.0, der auch auf den vermeintlich cleanen Plattformen des Darknets ein schmutziges Geschäft bleibt – und über verlorene Söhne, die es einmal besser haben sollten.

Selim Özdogan, geboren 1971 in Köln, zweisprachig aufgewachsen, Abitur, danach Studium der Völkerkunde, Philosophie und Anglistik, abgebrochen. Zahlreiche Jobs, Veröffentlichungen seit 1995. Sein Debüt „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ wurde zum Kultbuch. Zuletzt erschienen „Wo noch Licht brennt“ (2017) und „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ (2016, beide Haymon). Selim Özdogan lebt in Köln.

Veranstaltungsort

White Noise, Nachtclub und Bar
Eberhardstraße 37, 70173 Stuttgart

Tickets

Eintritt: 16 Euro
Mitglieder: 14 Euro

Die Mitgliederermäßigung gilt für Vereinsmitglieder der Stuttgarter Kriminächte und des Deutsch-Türkischen Forums.